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Immanuel-Kirche beteiligte sich an Nacht der Kirchen rechts vom Rhein
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Immanuel-Kirche nachts, erleuchtet, mit Windlichterpfad zu ihr hinführendStimmungsvoller Empfang

Am 24. Juni 2017 fand die erste Nacht der Kirchen im rechtsrheinischen Köln statt. Die Brückenschlag-Gemeinde hatte die Immanuel-Kirche in Stammheim geöffnet, wo sich die Besucher nach Belieben kürzer oder länger aufhielten.

Mancher schaffte es zunächst nicht bis zur Kirchentür, sondern blieb bei einem Schwätzchen draußen im Pavillon „hängen“. Andere erfuhren in kurzen Kirchenführungen mehr über die moderne Holzkirche, bis hin zu Anklängen aus 3000 Jahre Sakralbaugeschichte.

Ein Streichquartett kurz vor Beginn des Konzerts in der Immanuel-KircheAntje Gensichen begrüßt das Streichquartett

Ein Streichquartett, das sich eigens für diesen Anlass zusammengefunden hatte, erfreute mit klassischer Musik von Resinarius bis Richter; im letzten Stück entpuppte sich der Bratschist darüber hinaus als Sänger und setzte klangliche Akzente wie zu Zeiten Luthers.

Lichtpfad

Nach Sonnenuntergang sorgte der Lichtpfad hin zur Kirchentür für besonders stimmungsvollen Empfang. Damit fanden auch Neuankömmlinge, die zuvor andere Kirchen besucht hatten, mühelos den Weg. Eine Taizé-Andacht mit viel Musik fokussierte die Sinne am Ende des Tages auf die Anbetung Gottes und rundete den Sommerabend spirituell ab.

Die Zahl der Besucher blieb überschaubar. Dies trübte die Stimmung im Kirchenführerteam, das den Abend gestaltete, jedoch keinesfalls. So war viel Raum, miteinander intensiver ins Gespräch zu kommen, kontinuierlich am Schal weiterzustricken oder einfach die Kühle des Abends zu genießen.


In der Fotostrecke können Sie den Abend nacherleben:

Erste Nacht der KirchenEindrücke vom Geschehen rund um die Immanuel-Kirche am 24. Juni 2017  

Erste Nacht der Kirchen im Rechtsrheinischen

Die Nacht der Kirchen rechts des Rheins wurde 2017 vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch im Rahmen des 500. Reformationsjubiläums angestoßen. An ihr beteiligten sich 15 Kirchen in Köln und Bergisch Gladbach mit einem vielseitigen Programm. Illuminationen, Konzerte, Poesie und Tanz sowie kulinarische Genüsse boten Erlebnisräume der besonderen Art. Viele Besucher pilgerten zwischen verschiedenen Kirchen und entdeckten so mehr vom Reichtum christlichen Lebens auf der „Schäl Sick“.

 

Christa Hastedt


Stand: 04.07.2017
Bildrechte: Christa Hastedt

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